fazit unseres “wgt-arbeitsbesuches”: schön ists gewesen!
unsere nerven wurden vorab wieder ein wenig auf die probe gestellt, in kürze hier ein bisschen was aus dem krachmachernähkästchen:
die letzte vorherige probe am samstag abend hatte andrés notebook aufgrund immer neuer defekte als bühnenuntauglich hinterlassen, so dass wir notgedrungen mit mini-disc improvisieren mussten und weniger live-aktionen als erhofft bringen konnten. dass eine mini-disc auch nur ein mensch mit guten und shclechten tagen ist, haben wir dann am sonntag beim aufbau festgestellt – es rauschte, pfiff und war noch nicht einmal ein song…
also nochmals improvisation, kurzes umstellen des sets, nerven lassen, graue haare undsoweiter.
dass alles trotzdem so gut funktionierte, lag definitiv am arg tanzfreudigen und jubellaunigen publikum – respekt, leute!
herzlichen dank auch an this morn’ omina, deren liveauftritt ich unterstützen durfte.